Hardware | Thrustmaster bringt in diesem Jahr noch zwei neue Sim-Wheels auf den Markt
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thedoctor -
3. August 2025 um 17:00 -
- Ankündigung
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Die Guillemot Corporation, die Muttergesellschaft von Thrustmaster, hat die Entwicklung zweier neuer Sim-Racing-Lenkräder offiziell bestätigt. Es wird erwartet, dass diese Produkte noch vor Ende 2025 auf den Markt gelangen. Das Unternehmen hat zudem erklärt, dass es die Anpassung seines Angebots an Rennlenkrädern beschleunigt.
Die Produktion der beiden neuen Modelle hat bereits im Juni begonnen und sie sollen "noch vor Ende des Jahres erhältlich sein." Das Unternehmen plant, seine Sim-Rennräder auch durch die Einführung dieser Neuheiten bei größeren Einzelhändlern in den USA zu vertreiben.
Das derzeitige Produktportfolio umfasst die Einsteigermodelle T128 und T248, die im Jahr 2022 bzw. 2021 eingeführt wurden.
Im vergangenen Jahr hat der Hersteller von Gaming-Peripheriegeräten das Modell T598 mit direktem Axialantrieb für PlayStation und PC präsentiert, zusammen mit einem neu gestalteten Raceline-Pedal. Im Jahr 2022 wurde mit dem PC-exklusiven T818 erstmals ein Lenkrad mit Direktantrieb vorgestellt. Beide Modelle wurden als Neuanfang für das Unternehmen positioniert.
Das seit 11 Jahren erhältliche riemengetriebene T300RS GT Edition wird weiterhin neu über Einzelhändler wie Amazon angeboten, obwohl es auf der eigenen Website als "vergriffen" gekennzeichnet ist. Darüber hinaus ist der riemengetriebene TGT-II, der vor vier Jahren auf den Markt kam, nach wie vor für etwa 800 € im Paket erhältlich.
Das T598 markierte im vergangenen Jahr den Beginn einer neuen Ära, die bald durch zwei neue Modelle ergänzt wird. Mit Preisen ab etwa 500 € für das T598 und rund 1100 € für das T818, die beide im Bundle erhältlich sind, besteht eine Preislücke im Bereich des Direktantriebs zwischen diesen beiden Modellen. Zudem gibt es derzeit kein aktuelles Gerät, das mit Xbox-Konsolen kompatibel ist.
Laut dem Finanzbericht von Guillemot für das zweite Quartal ist der Umsatz von Thrustmaster im Vergleich zum Vorjahr um 7 % gesunken. Guillemot führt dies auf "die Umstellung der Einstiegs-Rennräder der Marke und auf Lieferunterbrechungen auf dem US-Markt aufgrund der Einführung hoher Importzölle" zurück.
In Übereinstimmung mit dieser Analyse stiegen die Verkäufe in Europa, während sie in Nordamerika zwischen April und Juni "deutlich zurückgingen." Das Angebot des T598 war durch Lieferengpässe eingeschränkt, welche jedoch mittlerweile "behoben sind."