Forza Horizon 6 | Playgroundgames zeigte die verbesserte Fahrzeuganpassung in Horizon 6 , darunter Fensteraufkleber und der Einbau von Motorradmotoren
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thedoctor -
19. März 2026 um 20:41 -
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Die folgenden Punkte wurden hervorgehoben:
- Vorschau auf neue Funktionen zur Fahrzeuganpassung in Forza Horizon 6
- „Forza Aero“ ermöglicht eine verbesserte Passform und Verarbeitung von Aerodynamikteilen
- Einführung von Motorradmotoren für Kei-Cars
- Erweiterung des Angebots an Fahrzeugen in der „Forza Edition“
Mit insgesamt 550 Fahrzeugen zum Launch möchte Forza Horizon 6 Autoliebhaber weltweit ansprechen. Da das Spiel in Japan angesiedelt ist, wo vielfältige automobile Subkulturen gedeihen, stellt die Fahrzeuganpassung ein lange erwartetes Feature für viele Fans dar.
Playground Games hat sich erneut mit IGN zusammengeschlossen, um einen umfassenden Einblick in die Fahrzeuganpassungsmechaniken von „Forza Horizon 6“ zu gewähren. Laut den Entwicklern werden diese Mechaniken im Vergleich zur vorherigen Konsolengeneration erheblich verbessert.
Fensteraufkleber
Eine der bedeutendsten Neuerungen im Bereich der Individualisierung ist die Einführung von Fensteraufklebern. Diese Funktion wurde seit den Anfängen der Forza-Reihe vielfach angefragt. Spieler haben nun die Möglichkeit, nicht nur die Karosserie, sondern auch die Fensterflächen mit Aufklebern zu versehen, die von Sonnenblenden bis hin zu auffälligen Designs reichen.
Forza Aero
Viele Fans äußerten Unzufriedenheit über die einheitlichen Front-Aerodynamikteile in früheren Horizon-Spielen. Playground Games arbeitet jedoch daran, die Frontspoiler in „Forza Horizon 6“ individuell auf nahezu jedes Fahrzeug abzustimmen. Dies gilt ebenso für Heckspoiler und Seitenschweller, die über anpassbare Lackierungen verfügen werden, was die Anpassungsmöglichkeiten für die Spieler erweitert. Endplatten, Hauptflächen und Halterungen können aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Farben gestaltet werden.
Das neue Forza-Aero-System wird durch ein neues Tool ermöglicht, das Entwicklern erlaubt, Splitter an die vorhandenen Befestigungspunkte des Fahrzeugs anzupassen, um ein harmonischeres Gesamtbild zu erzielen.
Lackierung und Teile
Playground Games hebt hervor, dass das neue Lackierungsmenü in „Forza Horizon 6“ wesentlich benutzerfreundlicher gestaltet sein wird, sodass die Spieler weniger Tastenbetätigungen benötigen, um das gewünschte Aussehen zu erreichen. Zudem stehen über 100 neue Felgendesigns von offiziellen Herstellern zur Verfügung, ergänzt durch überarbeitete Reifenprofile und Abnutzungsmechaniken. Neue Shader, die auf Lichtbrechung basieren, werden zudem das Erscheinungsbild der Scheinwerfer im Spiel verbessern, einschließlich der Modelle aus Polycarbonat, was den Realismus weiter steigert.
Der Entwickler betont auch, dass die Spieler ihre Garagen individuell gestalten können, um ihre neuen Kreationen optimal zu präsentieren. Garagendesigns können online mit anderen Spielern geteilt werden, sodass auch Spieler, denen die kreative Inspiration fehlt, Unterstützung finden können.
Motorrad-Motoraustausch
Es wurde ferner angekündigt, dass „Forza Horizon 6“ mehrere Optionen für den Austausch von Motorradmotoren bieten wird. Diese sind jedoch auf die Kei-Cars im Spiel beschränkt, die nominell einen Hubraum von bis zu 660 ccm aufweisen – vergleichbar mit dem Hubraum eines durchschnittlichen Sportmotorrads. Die Motoren werden zudem deutlich höhere Drehzahlen erreichen als herkömmliche Automobile, was sich auch in der Soundgestaltung des Spiels niederschlagen wird.
Sonderanfertigungen in der Forza Edition
„Forza Horizon 6“ wird eine größere Anzahl vollständig individualisierbarer Fahrzeuge enthalten – ein Feature, das Playground Games bereits in „Forza Horizon 5“ angedeutet hatte. Diese Fahrzeuge zeichnen sich durch eine einzigartige Karosserie, Motoren und Innenausstattung aus und werden den Spielern ausschließlich über seltene Wheelspins oder durch zufällige Begegnungen in der Spielwelt zugänglich sein.
Zu den ersten Beispielen gehören ein Mazda Miata mit V10-Twin-Turbo, ein stilvoller Mazda RX-3 und ein stark modifizierter Nissan S-Cargo mit Mittelsitz. Diese Einzelstücke spiegeln die bemerkenswerte Kultur des Autotunings in Japan wider, zu der Subgenres wie Kaido Racers, Kanjozoku, Itasha und Kyusha zählen.